CIG - Comfort Immobilien GmbH           Dürenberg 248          CH-3212 Gurmels           Phone: 0041 (0)26 674 10 12           Fax:    0041 (0)26 674 10 43

Draussen weht eine eisige Bise, drinnen ist es gemütlich warm. Doch die Temperatur, die als angenehm empfunden wird, ist sehr individuell.

Die einen fühlen sich bei 20 Grad schon wohl, andere erst bei einer Temperatur von 24 Grad.

Man sollte sich jedoch vor Augen führen, dass eine Raumtemperatur, die bloss um ein einziges Grad tiefer liegt,

bis zu sieben Prozent Energie und damit auch viel Geld spart.

Richtig heizen

Wenn Sie mehr als einen Tag abwesend sind, drehen Sie die Heizung um einige Grad herunter.

Das spart viel Energie, verhindert aber auch, dass die Wohnung zu sehr auskühlt und nur mit viel Aufwand

wieder aufgewärmt werden kann. Bei längerer Abwesenheit und Frostgefahr das Thermostatventil

bis zur Frostschutzstellung (Sternchenmarkierung) zurückdrehen.

Entlüften Sie ab und zu die Heizung. So mindern Sie den Energieverbrauch und werden erst noch allfällige Tropfgeräusche los.

So gehts: Öffnen Sie mit einem Schlüssel das Ventil beim Radiator so lange, bis Wasser herausrinnt.

Verschliessen Sie das Ventil danach wieder gut. Denken Sie jedoch daran, dass, wenn Sie oft entlüften

von Zeit zu Zeit auch bei der Heizung wieder Wasser nachgefüllt werden muss.

Dichten Sie Fugen an Fenstern und Türen ab. Mit einer brennenden Kerze erkennt man schnell,

wo es in die Wohnung zieht und wo die Dichtungen ersetzt werden müssen, oder:

Öffnen Sie das Fenster und legen Sie einen Streifen Papier zwischen Fenster und Rahmen.

Lässt sich das Blatt bei geschlossenem Fenster herausziehen, sollten die Dichtungen ersetzt werden.

Drehen Sie die Heizkörper eine Stunde vor dem Schlafengehen herunter. Bei tieferen Temperaturen schläft es  sich ohnehin besser.

Richtig lüften

Lassen Sie selbst ein Kippfenster nicht den ganzen Tag offen. Durch dieses entweicht zwar viel Wärme,

aber es kommt kaum frische Luft ins Zimmer. Ein Kippfenster, das bei null Grad einen Tag lang offen steht, v

erbraucht zwei bis vier Deziliter Heizöl täglich!

Öffnen Sie während drei, vier Minuten zwei oder mehrere Fenster. Der Durchzug lässt die verbrauchte Luft schnell entweichen

ohne die in den Wänden und Möbeln gespeicherte Wärme mitzuziehen. Wiederholen Sie das Lüften zwei- bis dreimal täglich, je nach Bedarf.

Halten Sie die Heizkörper frei. Vorhänge, Möbel, aber auch zum Trocknen aufgehängte Wäsche

(dadurch gehen bis zu 20 Prozent Energie verloren!) vermindern die Heizleistung.

Auf jeden Fall muss auch der Thermostat frei bleiben.Richtig temperiert

Ein ideales Raumklima gibt es nicht, da jeder Mensch individuell reagiert. Als Faustregel aber gilt:

In Wohn- und Büroräumen sind Temperaturen um 20 Grad ideal, im Bad um die 22 Grad,

in Küche und Schlafzimmer genügen  18 Grad. Ältere Menschen haben es gern etwas wärmer

Geld sparen ohne zu frieren