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Finanzierungshilfe möglich?

Das Wohnraumförderungsgesetz (WFG), das am 1. Oktober 2003 in Kraft trat, ist die gesetzliche Grundlage für die Bundeshilfen

für die Erstellung, den Erwerb oder die Erneuerung von preisgünstigem Wohneigentum.

Grundsätzlich sind für die Förderung des Zugangs zu Wohneigentum direkte und indirekte Hilfen möglich.

Im Rahmen des “Entlastungsprogramms 2003 für den Bundeshaushalt“ werden jedoch bis Ende 2008 vom Bund

keine direkten Darlehen gewährt. Dies bedeutet, dass Wohneigentum nur mit Hypothekar-Bürgschaftsgenossenschaften gefördert wird.

Hypothekar-Bürgschaftsgenossenschaften

Hypothekar-Bürgschaftsgenossenschaften ermöglichen es Wohneigentümern, mit lediglich 10 % Eigenmitteln ein Eigentumsobjekt

zu erwerben oder zu erneuern. Wohneigentümer können dabei eine Hypothek (zum Zinssatz der 1. Hypothek) aufnehmen,

deren Höhe max. 90 % der Anlage- oder Erwerbskosten entspricht. Ermöglicht wird dies durch eine Solidarbürgschaft,

die vom Bund rückverbürgt wird.

Auskunft

Hypothekar-Bürgschaftsgenossenschaft für Wohneigentumsförderung HBW

Albisstrasse 28

8038 Zürich

Tel. 044 487 17 27

Fax 044 487 18 20

E-Mail: info@hbw.ch

Coopérative Romande de Cautionnement Immobilier CRCI

12, rue Etraz

Case Postale 2536

1002 Lausanne

Tél : 021 / 310 15 85

Fax : 021 / 310 14 85

E-Mail : info@crci-hbw.ch

Quelle: www.hausinfo.ch

Förderbeiträge des Bundes